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Filmprojekt Chalkias & Plate Filmprojekt Chalkias & Plate

Sibel Katharina Chalkias, Theresia Plate

Wir drehen einen dokufiktionalen Kurzfilm (Mockumentary) zum Themenkomplex Umwelt. Dazu haben wir eine fiktive Narration entwickelt, die von einem bevorstehenden Endzeitszenario handelt, ausgelöst von einem Naturereignis, welches wiederum von menschlichen Eingriffen in die Natur in Gang gebracht wurde: Durch Bohrungen in ein Vulkangestein zur Förderung von Erdwärme wurden unterirdische Gaskammern eines naheliegenden Vulkansees getroffen, welcher nun droht, eine Kohlenstoffdioxidfontäne explosionsartig freizugeben und die giftigen Gase in ein anliegendes Dorf zu tragen.
Die Protagonistin, eine fiktive Geologin am Institut für Vulkanologie, führt dabei durch den Film und erläutert auf wissenschaftlich sachlicher Ebene die Geschehnisse und deren Folgen. Der Film begleitet sie dabei in ihrem Arbeitsumfeld – ihrem Büro sowie vor Ort an dem betroffenen See – und stellt Interviewsituationen nach. Die Kombination von dokumentarischem Reportagestil auf der Darstellungsebene, und absurd zugespitzter Geschichte auf der Narrationsebene, schafft bewusst Irritation und spielt mit den gängigen Repräsentationspraktiken, die Dokumentation und Fiktion zugeordnet werden.

Wir drehen einen dokufiktionalen Kurzfilm (Mockumentary) zum Themenkomplex Umwelt. Dazu haben wir eine fiktive Narration entwickelt, die von einem bevorstehenden Endzeitszenario handelt, ausgelöst von einem Naturereignis, welches wiederum von menschlichen Eingriffen in die Natur in Gang gebracht wurde: Durch Bohrungen in ein Vulkangestein zur Förderung von Erdwärme wurden unterirdische Gaskammern eines naheliegenden Vulkansees getroffen, welcher nun droht, eine Kohlenstoffdioxidfontäne explosionsartig freizugeben und die giftigen Gase in ein anliegendes Dorf zu tragen. Die Protagonistin, eine fiktive Geologin am Institut für Vulkanologie, führt dabei durch den Film und erläutert auf wissenschaftlich sachlicher Ebene die Geschehnisse und deren Folgen. Der Film begleitet sie dabei in ihrem Arbeitsumfeld – ihrem Büro sowie vor Ort an dem betroffenen See – und stellt Interviewsituationen nach. Die Kombination von dokumentarischem Reportagestil auf der Darstellungsebene, und absurd zugespitzter Geschichte auf der Narrationsebene, schafft bewusst Irritation und spielt mit den gängigen Repräsentationspraktiken, die Dokumentation und Fiktion zugeordnet werden.