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“Maske 19” “Maske 19”

Linus Kaiser, Sandel Marie Göbel, Emi Noll

This movie was created, in order to draw attention to this critical situation. In the beginning the movie is showing the private life of the protagonist Luisa, who is suffering from domestic violence from her boyfriend. She is afraid of him and avoids meeting him. She is searching for help in the internet to find a way out of her traumatic situation.

She‘s also trying to get help from her friend. Her friend is telling her to go to a pharmacy and say the keyword „Maske 19“ to a pharmacist. After that advise, Luisa goes to the pharmacy to finally get help. Meanwhile the spectators are getting told the story of an old woman who was suffering from domestic violence in years of the Second World War. The movie is uniting two fictive biographies, which are explaining the experiences of domestic violence. The movie is also including an interview with an owner of a women‘s shelter who is telling her experience with victims from domestic violence. „Maske 19“ is combining documental and fictional elements to create an emotional and realistic movie experience. This movie project would like to call for commitment in aid campaigns and donations in order to improve the current situation of those who are affected.

Trailer: https://vimeo.com/501851702

 

In unserem Film „Maske 19“ geht es um häusliche Gewalt an Frauen in Krisensituationen. Durch die Quarantäne-Situation aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2020 haben sich die Fälle von Frauen, die häuslichen Gewaltausbrüchen zum Opfer werden, enorm vermehrt. Um auf diese teils ausweglos erscheinenden Situationen aufmerksam zu machen, haben wir unseren Kurzfilm in Zusammenarbeit kreiert.

Es wird direkt am Anfang Einblick in das Privatleben der Protagonistin Luisa gegeben, die unter Traumata, verursacht durch körperliche Gewalt ausgehend von ihrem Partner, leidet. Sie fürchtet sich vor jedem Aufeinandertreffen in der Wohnung und meidet seine Gesellschaft. Die Protagonistin informiert sich heimlich auf Portalen im Internet über einen möglichen Ausweg aus ihrer tragischen Situation und nimmt telefonischen Kontakt zu einer Freundin auf. Diese rät ihr, in der Apotheke das Codewort „Maske 19“ zu erwähnen, um Hilfe zu erlangen.Ermutigt von diesem Ratschlag macht sich Luisa auf den Weg in die Apotheke, um dort mit der Apothekerin ein Gespräch führen zu können.

Währenddessen erfährt der Zuschauer von der Geschichte einer älteren Frau, die von ihren traumatischen Erlebnissen mit Gewalt aus den Jahren des 2. Weltkriegs berichtet. Somit werden gleichzeitig zwei fiktive Biografien belichtet, die von Erfahrungen mit körperlichem Missbrauch geprägt sind. Zusätzlich enthält der Film ein Interview mit einer Frauenhaus-Mitarbeiterin, die von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen erzählt.

„Maske 19“ vereint dokumentarische und fiktive Elemente, die zusammen für ein augenöffnendes Filmerlebnis sorgen. Der Kurzfilm möchte zum Engagement an Hilfsaktionen und zu Spenden aufrufen, um eine Besserung der aktuellen Situation der Betroffenen zu bewirken.

Trailer: https://vimeo.com/501851702