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“Kopfsalat” “Kopfsalat”

Luisa Ettrich

In the final project of the seminar I would like to deal with the topic “mental illness”, respectively with my own (obsessive neurosis/depression).
Although it is a very serious and certainly complicated field, I planned to deal with it in a comedic way. In the beginning, I had planned to string together short episodes, creatively modeled after social media apps such as Tik Tok or Instagram.

In the meantime, I have slightly changed the concept. Now I want to bring a context to the different episodes and put them together in a small “story”. However, I would like to keep the basic comedic theme and the associated implementation. Since it concerns without doubt a very current and beyond that also serious range, I would not like to exclude the dramatic, “sad” core. However, I will dedicate only one chapter to this “drama”. The lead up to it and from there on I plan to realize in comedy style.

I would like to keep the format of the “social media story”. Shooting locations will be taken from my home environment, i.e. my family’s house, the nearby forest and maybe the city. Since this is a solo project, I will be the center of the film. Beyond that, I’m thinking about maybe integrating another friend into the film, but only in a few scenes. In some sequences I would like to slip – in a satirical way – into the role of persons close to me in order to present the everyday life of a mentally ill person.

Technically, as already discussed in the conversation with Igor Karim, I would like to orient myself on the social media app Instagram and give the film the “outlook” of a collage of “Insta-Stories”. Short episodes with a certain theme, which combined depict a large whole.
So far, this comprises my rough concept, but I am quite open to recommendations and changes.

As a literary basis, I will use “Clinical Psychology” by Franz Caspar, Irena Pjanic, and Stefan Westermann (2018) to clarify the scientific principles and to

also incorporate some quotes quite directly into the film project. I have not found any other suitable secondary literature at this point, but will continue to dedicate myself to research.

Trailer: https://vimeo.com/501530278

 

Im Abschlussprojekt des Seminars möchte ich mich mit der Thematik „Psychische Erkrankungen“ beschäftigen, bzw. mit meiner/meinen Eigenen (Zwangsneurose/Depression).
Obwohl es sich um ein sehr ernstes und sicherlich auch kompliziertes Feld handelt, habe ich geplant, mich auf komödienhafte Weise damit zu beschäftigen. Zu Beginn hatte ich geplant, kurze Episoden aneinanderzureihen, gestalterisch nach dem Vorbild von Social Media Apps wie z.B. Tik Tok oder Instagram.

Mittlerweile habe ich das Konzept leicht abgeändert. Nun möchte ich einen Zusammenhang in die verschiedenen Episoden bringen und sie in einer kleinen „Story“ zusammensetzen. Das komödienhafte Grundthema und die damit verbundene Umsetzung möchte ich jedoch beibehalten. Da es sich zweifelsohne um einen sehr aktuellen und darüber hinaus auch ernsten Bereich handelt, möchte ich den dramatischen, „traurigen“ Kern nicht ausklammern. Dieser „Dramatik“ werde ich jedoch nur ein Kapitel widmen. Die Hinleitung dorthin und von dort weiter plane ich im Comedy Stil zu realisieren.

Das Format der „Social Media Story“ möchte ich gerne beibehalten. Drehorte werden meiner heimischen Umgebung entnommen, d.h. dem Haus meiner Familie, dem nahegelegenen Wald und vielleicht auch der Stadt. Da es sich um ein Einzelprojekt handelt, werde ich das Zentrum des Films bilden. Darüber hinaus überlege ich, vielleicht noch eine weitere befreundete Person mit in den Film zu integrieren, jedoch nur in wenigen Szenen. In einigen Sequenzen möchte ich – auf satirische Weise – in die Rolle mir nahe stehender Personen schlüpfen, um den Alltag einer psychisch kranken Person zu präsentieren.

Technisch möchte ich mich, wie im Gespräch mit Igor Karim bereits besprochen, an der Social Media App Instagram orientieren und den Film den „Outlook“ einer Kollage von „Insta-Stories“ geben. Kurze Episoden mit bestimmter Thematik, die kombiniert ein großes Ganzes abbilden.
Dies umfasst bis jetzt mein grobes Konzept, für Empfehlungen und Änderungen bin ich jedoch durchaus offen.

Als literarische Grundlage werde ich „Klinische Psychologie“ von Franz Caspar, Irena Pjanic und Stefan Westermann (2018) nutzen, um die wissenschaftlichen Grundlagen zu verdeutlichen und

einige Zitate auch ganz direkt in das Filmprojekt einbauen. Weitere passende Sekundärliteratur habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gefunden, werde mich aber weiterhin der Recherche widmen.

Trailer: https://vimeo.com/501530278