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Filmprojekt Pees & Feijo Filmprojekt Pees & Feijo

Luana Almeida Pees, Laura Feijo

Laura F. und ich (Luana) wollen einen Film machen, der die soziale Isolierung in Deutschland und das allein oder einsam sein auch zu „normalen Zeiten“ (außerhalb der Quarantäne-Phase) thematisiert. Dabei soll ein Tag im Leben von zwei Studentinnen die unterschiedlichen Gesichter der sozialen Isolation darstellen, auch wenn die Welt zur Normalität zurückkehrt.

Der Film soll in zwei Handlungssträngen zwei etwa 25-jährige Studentinnen einen Tag lang begleiten und porträtieren, die derzeit mit den Lockerungen der Corona Beschränkungen leben. Nicht die Pandemie soll jedoch im Fokus stehen, sondern der Umgang der Protagonisten mit anderen, ihr jeweiliges Sozialverhalten, ihr Verhältnis zu ihrer Wohnung, zur sie umgebenden Natur, zu Freunden und Medien. Am Ende des Films wird klar, dass sich beide Charaktere kennen.

Die erste Protagonistin kommt aus dem Ausland, wo auch ihre Verwandten leben; sie ist Single und wohnt allein in ihrer Wohnung – am besten ist sie lateinamerikanischer Herkunft (französisch, italienisch oder englisch geht auch). Sie verbringt viel Zeit mit Musik, Lesen und Filme schauen, versucht ihre Wohnung gemütlicher zu machen, geht in abgelegenen Parks spazieren, lernt Leute durchs Internet kennen und macht sich ab und zu schick, um Einkäufe zu erledigen.

Die zweite Protagonistin kommt aus Deutschland, ihre Verwandten wohnen in einer anderen Stadt, sie lebt in einer „kalten“ WG, in der sie eine schlechte Beziehung zu ihren Mitbewohnern hat. Ihr Tag ist im Unterschied zur ersten Protagonistin so strukturiert, dass sie sich mit verschieden Freunden an vielen Orten trifft, in vollen Parks und Straßen. Während sie sich mit anderen Leuten trifft, plant sie per Handy bereits das nächste Treffen. Sie kommt am Ende des Tages nach Hause, nur um zu merken, dass keiner auf ihre Ankunft reagiert, und schaut auf eine Nachricht, die sie von der ersten Protagonistin bekommen hat.

 

Wir haben für die Charaktere noch keine Darstellerinnen im Blick und müssten uns auch noch genauer zu den Locations Gedanken machen. Den dokumentarischen Aspekt des Films wollen wir durch die Filmsprache umsetzen, wir wollen einen realistischen Eindruck beim Zuschauer erwecken, jedoch wollen wir ohne Voice-Over oder Interviews auskommen, evtl. aber einen diegetischen break. Wir sind offen, das Projekt mit anderen zu realisieren, die sich dafür interessieren.

 

Laura F. und ich (Luana) wollen einen Film machen, der die soziale Isolierung in Deutschland und das allein oder einsam sein auch zu „normalen Zeiten“ (außerhalb der Quarantäne-Phase) thematisiert. Dabei soll ein Tag im Leben von zwei Studentinnen die unterschiedlichen Gesichter der sozialen Isolation darstellen, auch wenn die Welt zur Normalität zurückkehrt. Der Film soll in zwei Handlungssträngen zwei etwa 25-jährige Studentinnen einen Tag lang begleiten und porträtieren, die derzeit mit den Lockerungen der Corona Beschränkungen leben. Nicht die Pandemie soll jedoch im Fokus stehen, sondern der Umgang der Protagonisten mit anderen, ihr jeweiliges Sozialverhalten, ihr Verhältnis zu ihrer Wohnung, zur sie umgebenden Natur, zu Freunden und Medien. Am Ende des Films wird klar, dass sich beide Charaktere kennen. Die erste Protagonistin kommt aus dem Ausland, wo auch ihre Verwandten leben; sie ist Single und wohnt allein in ihrer Wohnung – am besten ist sie lateinamerikanischer Herkunft (französisch, italienisch oder englisch geht auch). Sie verbringt viel Zeit mit Musik, Lesen und Filme schauen, versucht ihre Wohnung gemütlicher zu machen, geht in abgelegenen Parks spazieren, lernt Leute durchs Internet kennen und macht sich ab und zu schick, um Einkäufe zu erledigen. Die zweite Protagonistin kommt aus Deutschland, ihre Verwandten wohnen in einer anderen Stadt, sie lebt in einer „kalten“ WG, in der sie eine schlechte Beziehung zu ihren Mitbewohnern hat. Ihr Tag ist im Unterschied zur ersten Protagonistin so strukturiert, dass sie sich mit verschieden Freunden an vielen Orten trifft, in vollen Parks und Straßen. Während sie sich mit anderen Leuten trifft, plant sie per Handy bereits das nächste Treffen. Sie kommt am Ende des Tages nach Hause, nur um zu merken, dass keiner auf ihre Ankunft reagiert, und schaut auf eine Nachricht, die sie von der ersten Protagonistin bekommen hat.   Wir haben für die Charaktere noch keine Darstellerinnen im Blick und müssten uns auch noch genauer zu den Locations Gedanken machen. Den dokumentarischen Aspekt des Films wollen wir durch die Filmsprache umsetzen, wir wollen einen realistischen Eindruck beim Zuschauer erwecken, jedoch wollen wir ohne Voice-Over oder Interviews auskommen, evtl. aber einen diegetischen break. Wir sind offen, das Projekt mit anderen zu realisieren, die sich dafür interessieren.